Aktueller Pollenflug 2012
Wir alle kennen Pollen Allergiker. Mit tränenden Augen und triefender Nase kämpfen sie Wochen lang - je nach Saison - gegen die mikroskopisch kleinen Plagegeister: Blütenpollen. Für alle Betroffenen hier der aktuelle Auszug aus dem Pollenflugkalender:
im Mai
- Erlen-, Ulmen-, Weiden-, Hainbuchen Pollen in der Nachblüte
- Birken-, Eiche-, Eschen-, Buchen-, Kiefer- und Spitzwegerich Pollen in voller Blüte
- diverse Gräser-, Sauerampfer-, Roggen-, Holunder-, Brennessel in der Vorblüte
im Juni
- Birken-, Eiche-, Buchen- Pollen in der Nachblüte
- Kiefer-, diverse Gräser-, Spitzwegerich-, Sauerampfer-, Roggen-, Holunder-, Weizen-, Linden Pollen in voller Blüte
- Brennessel in der Vorblüte
Allergien im Einzelnen
Lesen Sie hier mehr über die Sonnenallergie
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In den letzten Jahren und Jahrzehnten ist vor allem in den Industrieländern die Häufigkeit von allergischen Krankheiten immens angestiegen. Es gibt unzählige Faktoren die dafür verantwortlich gemacht werden, da sich aufgrund der heutigen Lebensgewohnheiten das Immunsystem der Menschen im Allgemeinen immer stärker angegriffen wird. Angefangen bei der kürzeren oder sogar gänzlich ausfallenden Stillzeit der Mütter, über vermehrten Smog und Giftstoffaufkommen sind auch Stress und veränderte Essgewohnheiten und Lebensmittelqualität mit Sicherheit Auslöser für Abwehrreaktionen des Körpers.
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Wenn der Frühling vor der Tür steht, treibt es viele Sportler wieder an die frische Luft. Joggen im Wald oder Radfahren im Park macht bei schönem Wetter einfach doppelt so viel Spaß und ist gesund. Doch mit den warmen Tagen stehen viele Allergiker vor einem leidigen Problem: Pollen. Die Augen tränen und jucken und die Nase kribbelt, eine entspannte Fahrradtour sieht sicherlich anders aus. In Deutschland gibt es etwa zwölf Millionen Menschen, die in Sommer, Frühling und sogar teilweise in milden Wintern von Heuschnupfen geplagt sind. Viele Allergiker meiden deshalb nicht nur den Aufenthalt an der frischen Luft, sondern verzichten sogar gänzlich auf Sport. Lange Zeit wurde ihnen sogar dazu geraten, lieber Bewegungspausen einzulegen und sich zu schonen. Mittlerweile ist man sich jedoch auch unter den Medizinern einig: Körperliche Betätigung mit einem Fahrrad oder durch Ausdauer ist für Allergiker nicht nur unschädlich, sondern sogar gesund und absolut ratsam.
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Etwa 66 Prozent der lebenden Milben, in einem Haushalt, finden sich im Bett des Eigentümers.
Also mehr als nur die Hälfte dieser Tiere fühlt sich gerade in der Matratze heimisch. Allergiker sollten daher in allererster Linie die Matratzen austauschen welche älter sind, spätestens nach 5 Jahren. Zudem ist Betroffenen dazu zu raten, milbendichte Bezüge, sogenannte Encasing, anzuschaffen.
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Bald sind sie wieder unterwegs, die Ambrosiapollen. Eine einzige Ambrosiapflanze kann bis zu einer Milliarde Pollen freisetzen. Außerdem hat die Pflanze tausende von Samen, die bis zu 40 Jahren keimfähig sind. Ab Mitte Juli fliegen sie wieder die feinen Pollen der Ambrosiapflanze und machen Allergikern das Leben schwer. Die häufigsten Beschwerden sind triefende Nase, Augenschwellungen, Kopfschmerzen, Atemnot, Husten und Asthma.
In Deutschland ist fast jedes vierte Kind von einer Allergie betroffen. Medikamente für Allergiker helfen die Symptome zu lindern. Viele Ärzte setzen aber auf eine Hypersensibilisierung. Dabei werden in bestimmten Abständen den Allergie Patienten allergieauslöserde Stoffe unter die Haut gespritz um den Körper an das Allgergen zu gewöhnen. Für Kinder ist das nicht immer so angenehm. Für Kinder gibt es jetzt als Alternative zu den Spritzen, die Stoffe über die Mundschleimhaut, als Tablette oder in Tropfenform, zu verabreichen.
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Ist noch nicht einmal der Winter vorbei, haben die Allergiker schon Probleme mit den Pollen. Andere Personen, die beispielsweise auf Staubpartikel empfindsam reagieren, leiden sogar das ganze Jahr hindurch. Auch die Hausstaubmilbe, die sich vor allem in Matratzen, Teppichböden und flauschigen Sofas aufhält, ist eine Gefahr für Allergiker. Man kann den Milben mit dem Staubsauger zwar den Garaus machen, aber nur für kurze Zeit. Auch verfügen heutzutage manche moderne Autos über spezielle Filtervorrichtungen, welche die Staubpartikel oder Pollen fernhalten. Nichtsdestotrotz: Dies sind nur einige zahlreicher Auslöser, gegen die Allergiker zu kämpfen haben, und jeder Betroffen weiß, dass er auch selbst noch andere Schritte unternehmen muss, um sich Linderung zu verschaffen. Allergietabletten können hier nebst weiteren Heilmethoden schnelle Soforthilfe verschaffen.
Reaktionen des Immunsystems auf Bestandteile bestimmter Nahrungsmittel wie Kuhmilcheiweiß können auch Allergien auslösen. Asthma und Ekzeme verursacht durch Muscheln, Fisch, Eier oder Weizen sind ebenfalls keine Seltenheit, und Personen jeden Alters und jeden Geschlechts können betroffen sein. Aufgrund der hohen Anzahl der Bundesbürger, die an Allergien leiden, finden sich inzwischen zahlreiche speziell entwickelte Allergietabletten, um Abhilfe zu schaffen. Es ist genau darauf zu achten, welche Allergie man behandeln will, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Allergietabletten sollten den Körper nicht unnötig belasten. Doch die Packungsbeilagen geben Auskunft, und bei Unverträglichkeit kann man immer auf ein Präparat eines anderen Herstellers zurückgreifen. Um noch bessere Linderung zu erzielen, sollte man in der Zeit, in der man von dieser Allergie geplagt wird, möglichst auf Alkohol verzichten. Denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen vergrößert das in Bier, Schnaps und Wein enthaltene Histamin die Schmerzen. Im Internet finden sich alle gewünschten Informationen zu Allergietabletten, welche auch gleich online bestellt werden können.
Ist schon ziemlich heftig. Jeder dritte Mensch leidet unter einer Allergie und es werden immer mehr. Doch warum ist es so?
Aufgefallen ist der Anstieg den Ärzten, als sich immer mehr Menschen gegen Allergien behandeln ließen. Andererseits könnte ein Grund für die vielen Allergieausbrüche, die extreme Hygiene (Händewaschen, Desinfizieren) sein. Auf jeden Fall sollte man, sobald man sich schlecht fühlt, einem die Augen tränen oder permanent die Nase läuft, einen Arzt aufsuchen und sich mal gründlich durchchecken lassen.
Wer unter Heuschnupfen leidet sollte Alkohol ganz meiden. Schnaps, Wein und BIer enthalten ein Histamin. Dies kann dazu beitragen, dass sich die Heuschnupfensymptome verschlimmern. Außerdem sollten Menschen die unter Heuschnupfen leiden, nicht in Schwimmbäder mit gechlortem Wasser gehen. Nicht nur die Augen werden durch das Chlor gereizt, sondern das Chlor kann auch die Luftwege reizten und zu Husten und Luftnot führen.
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