Aktueller Pollenflug 2012
Wir alle kennen Pollen Allergiker. Mit tränenden Augen und triefender Nase kämpfen sie Wochen lang - je nach Saison - gegen die mikroskopisch kleinen Plagegeister: Blütenpollen. Für alle Betroffenen hier der aktuelle Auszug aus dem Pollenflugkalender:
im Februar
- Haselnuss
- Erle
Im März
- Erlen-, Haselnuss- und Pappel Pollen in voller Blüte
- Weiden-, Esche-, Birke- und Ulmen Pollen in der Vorblüte
Allergien im Einzelnen
Lesen Sie hier mehr über die Sonnenallergie
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Vor allen in älteren Gebrauchtwagen, die nicht mit Luftfiltern ausgestattet sind, lauern Gefahren, denn Blütenstaub verbreitet sich bei eingeschalteter Lüftung problemlos im Innenraum und sorgt für Nieser. Bevor Allergiker sich aber entscheiden den Gebrauchtwagen zu verkaufen, um sich mit einem Neuwagen inklusive Innenraumfilterung zu entscheiden, sollten Kosten für eine Nachrüstung geprüft werden. Oft ist es mit dem Austausch gegen einen neuen Luftfilter, der nach Angaben der Deutschen Haut- und Allergikerhilfe rund 150 Liter Luftvolumen pro Sekunde filtern sollte, schon getan.
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Wer kennt das nicht, plötzlich treten Juckreiz und Hautrötungen auf. Schuld daran kann ihre Kleidung sein. Den viele Textilien enthalten chemische Substanzen, die bei Ihnen Hautirritationen ja sogar allergische Reaktionen hervor rufen können. Ganz besonders an Stellen wo der Körperkonmtakt am intensivsten ist, treten diese Reaktionen auf. Wie kann man so etwas vermeiden. Schon beim Kauf von Textilien können Sie darauf achten, daß so wenig wie möglich chemische Substanzen enthalten sind. Wenn sie auf dem Etikett so etwas lesen wie "formstabil", "schmutzabweisend" oder "bügelfrei", ist die Textilie garantiert chemisch behandelt. Auch das Etikett "nach öko-tex Standard100" sind kein Garant dafür, daß die Textilie keine chemischen Verbindungen enthält. Sicherer dagegen ist das Prüfsiegel der Fördergemeinschaft körperverträgliche Textilien. Dort wird die Wirkung des Textils auf die Haut gemessen.
Forscher haben den Grund dafür gefunden, wieso Nickel bei 10 Prozent der Frauen in Industrieländern Rötungen, Brennen und Juckreiz auslöst. Winzige Nickelbestandteile heften sich demnach an ein Eiweiß, das normalerweise dem Immunsystem bakterielle Eindringlinge singnalisiert. Folglich startet die Immunreaktion. Das Team der Mannheimer Dependance der Universität Heidelberg sucht nun eine Möglichkeit, diese Nickelstelle am Eiweiß gezielt zu blockieren.
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Was erst einmal ungewöhnlich klingt, gibt es tatsächlich. Eine Allergie gegen das eigene Auto. Hintergrund sind Kontaktallergien gegen Weichmacher in den Kunststoffen des Amaturenbretts, im Lenkrad, dem Schalthebel und in der Verkleidung. Diese Gifte verstärken sich noch bei Sonneneinstrahlung. Auch eine hochwertige Lederausstattung schützt nicht, wenn sie zum Beispiel chromgegerbt wurde. Auch manch textiler Sitzbezug enthält ungünstige Farbstoffe. Immer sind Hautausschläge an Händen, Rücken und Oberschenkeln die Folge. Gefährlich sind auch die Klebstoffe, Latex- und Kunststoffanteile in Fußmatten. Asthmatiker bekommen hier schnell Luftnot und Nieseanfälle. Hilfe gibt es kaum. Handschuh und Sitzüberwürfe lindern nur kurze Zeit die Beschwerden. In Deutschland vergibt der TÜV Rheinland das Siegel: "Allergie getesteter Innenraum". Daran kann man sich orientieren. Jedoch hat sich bisher nur die Automarke Ford an der Prüfung beteiligt. In den USA gibt das "Ecology Center" regelmäßig eine Liste heraus. Am gesündestens sind demnach aktuell der Toyota Prius, Volvo C70 und Nissan Cube. Am gesundheitsschädlichsten hingegen die Innenräume des Chevrolet Aveo, Hyundai Tucson und VW Jetta.
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